0,5 ha Waldfläche
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Luftaufnahme
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Vogelperspektive
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Grundstück markiert
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Blick auf Bestockung
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Bodenaufnahme
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Katalog Hinweis
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Waldfläche, Lage im Außenbereich gemäß § 35 BauGB, lt. Auskunft der Gemeinde unterliegt das Grundstück der forstwirtschaftlichen Bodennutzung.
Es existiert kein Bebauungsplan und ein Flächennutzungsplan ist seit 1998 in Kraft. Laut der Homepage www.brandenburg-forst.de handelt es sich um ein geschütztes Biotop (Erlenwald).
Das Objekt befindet sich innerhalb eines ausgewiesenen Trinkwasserschutzgebietes (Zone III) sowie innerhalb einer ausgewiesenen Kampfmittelverdachtsfläche. Das Grundstück liegt im Bereich eines Jagdpachtbezirkes, ist aber im Übrigen nicht zur forstwirtschaftlichen Nutzung verpachtet.
Lt. Auskunft des Fachbereichs Umwelt des Landkreises Spree-Neiße vom 18.03.2025 stellt das Objekt eine Altlastenverdachtsfläche gemäß § 2 Abs. 6 Bundesbodenschutzgesetz vor. Die Altlastverdachtsfläche ist unter der ALBOKAT-Nummer 0123710096 als -Forst Mülldeponie Keune an der Schacksdorfer Straße- registriert und soll neben dem Flurstück 316/1 einen Teilbereich des angrenzenden Flurstücks 315 umfassen.
Die genauen Grundstücksgrenzen sind nur über eine Grenzfeststellung bestimmbar, eine Kostenbeteiligung des Eigentümers ist ausgeschlossen.
Katasterangaben: Gemarkung Forst, Flur 32, Flurstück 316/1
Grundstücksgröße: ca. 5.270 m² -
Flächen
- Grundstücksfläche: 5.270 m²
Sonstiges
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Das Expose enthält weiterführende Objektinformationen sowie alle relevanten, uns zur Verfügung stehenden Objektunterlagen, wie Miet-/Pachtverträge, Grundrisse, kommunale Auskünfte, etc.. Im dortigen Datenraum finden Sie auch einen Kaufvertragsentwurf, unsere Versteigerungsbedingungen sowie das Gebotsformular.
Die 4 Möglichkeiten zum MITBIETEN finden Sie im Katalog, auf unser Homepage (www.ia-deutschland.de) sowie im Datenraum des Exposes (Gebotsformular). Für weitere Fragen stehen wir unter 030-2000 34 690 oder per E-Mail an info@ia-deutschland.de zur Verfügung.
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Alle Angaben sind ohne Gewähr und basieren ausschließlich auf Angaben, Daten und Informationen, die uns vom Auftraggeber/Veräußerer übermittelt wurden. Die IAD Immobilienauktionshaus Deutschland GmbH übernimmt keine Gewähr für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität dieser Angaben.
Die von der IAD Immobilienauktionshaus Deutschland GmbH veröffentlichten Fotos, Luftbilder und sonstige Aufnahmen sind beispielhaft und spiegeln nicht notwendigerweise den aktuellen Zustand des Objektes wider. Wir empfehlen den Kaufinteressenten, sich vor dem Auktionstermin vom aktuellen Zustand durch eine persönliche Besichtigung vor Ort zu überzeugen. Die veröffentlichten Lagepläne, Skizzen, Grundrisse etc. sind nicht maßstabsgerecht. Sämtliche Objektangaben stehen unter dem Vorbehalt der Korrektur und der nachträglichen Richtigstellung. Dem Kaufinteressenten ist bekannt, dass allein die im Kaufvertrag ausdrücklich zugesicherten Angaben verbindlich sind. Diesbezügliche Ansprüche gegen den Veräußerer und das Auktionshaus sind ausgeschlossen. Bei denkmalgeschützten Objekten empfehlen wir, sich über eventuelle Nutzungseinschränkungen, Auflagen und/oder Verpflichtungen, die sich durch die jeweiligen Denkmalschutzgesetze ergeben, bei den zuständigen Behörden zu informieren. -
Hinweis zur Altlastensituation: Bei der Altlastenverdachtsfläche soll es sich entsprechend der Ersterfassung aus dem Jahr 1991 um eine ehemalige Kiesgrube handeln, aus der der Kies für den Autobahnbau gewonnen worden sein soll. Die Kiesgrube soll im Zeitraum etwa von 1935 bis 1988 vorwiegend als Mülldeponie für Hausmüll, Asche, Schlacke, Erdaushub und Bauschutt genutzt worden sein. Die Hausmüllkippe soll eine Fläche von etwa 2.100 m² umfassen und ca. 2 m tief sein. Der Aktenlage des Umweltamtes sei zu entnehmen, dass die Mülldeponie im Jahr 1989 zwar abgedeckt worden sein soll, aber dennoch illegale Müllablagerungen weiterhin stattgefunden haben sollen.
Im Rahmen einer umweltgeotechnischen Gefährdungsabschätzung von verschiedenen Altlastverdachtsflächen in den Trinkwasserschutzzonen II und III des Wasserwerkes Keune (Forst/Lausitz) im Jahr 1993, vor Übertragung des Flurstückes an den Veräußerer, sollen im Bereich der Mülldeponie drei Rammkernsondierungen bis in eine Tiefe von vier Metern abgeteuft, eine Deponiegasmessung vorgenommen und eine Grundwassermessstelle (SPN 394) nördliche des Deponiekörpers errichtet worden sein.
Die damaligen Untersuchungsergebnisse der Bodenproben sollen auf erhöhte Schwermetallgehalte, vor allem Arsen und Zink, hingewiesen haben. Die Analyse der damaligen Grundwasserprobe soll eine deutlich erhöhte Konzentration an Nickel (2,9 m/l) ergeben haben. Aus der Deponiegasmessung soll eine geringe Konzentration an Sauerstoff im Vergleich zum Luftsauerstoff hervorgegangen sein, was auf eine sauerstoffzehrende Reaktion innerhalb der Deponie hinweist.
Weiterhin konnte demnach Kohlendioxid als Deponiegas festgestellt werden. Aus der Auswertung des Grundwassermonitoring geht hervor, dass zum gegenwärtigen Zeitpunkt keine erhöhten Schwermetallgehalte im Grundwasser vorliegen. Der Messzyklus des Grundwassermonitorings wurde jedoch von 2010 bis 2023 unterbrochen, sodass keine Rückschlüsse auf Konzentrationsverlauf der Schwermetallgehalte der letzten Jahre möglich waren. Das Grundwassermonitoring werde aufgrund dessen fortgeführt. Der Käufer hat das Grundwassermonitoring und die damit verbundenen Nutzungseinschränkungen zu dulden.
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- Energieausweis-Jahrgang: nicht erforderlich
Energieausweis nicht erforderlichABCDEFGH - I -
Die Rosenstadt Forst (Lausitz) mit ca. 18.000 Einwohner. Die lokale Wirtschaft ist durch Logistik, Baugewerbe, Metall- und Kunststoffverarbeitung, Textilindustrie sowie die Landwirtschaft geprägt. Zu den bedeutenden regionalen Unternehmen gehören unter anderem die C. Spaarmann Logistics GmbH, die Technischer Handel MROSE GmbH sowie die Agrargenossenschaft Forst eG. Als administratives Zentrum des Landkreises beherbergt die Stadt die Kreisverwaltung des Landkreises Spree-Neiße, die Stadtverwaltung Forst (Lausitz) sowie das Amtsgericht Forst (Lausitz). Das Umfeld ist von land- und forstwirtschaftlichen Flächen, Wiesen sowie Gewerbebereichen geprägt.
In unmittelbarer Nähe befinden sich der Ostdeutsche Rosengarten Forst (Lausitz), die Flusslandschaft der Lausitzer Neiße mit dem Neißedamm sowie der Radfernweg Oder-Neiße. Zudem bieten die nahegelegenen Waldgebiete und Teiche in der Umgebung wie der Badeteich Groß Schacksdorf Möglichkeiten zur Naherholung im Grünen.
Die Entfernung zum Stadtzentrum von Forst (Lausitz) beträgt ca. 4 km. Die nächstgrößere Stadt Cottbus liegt ca. 25 km westlich und Spremberg ca. 32 km südwestlich entfernt. Die nächstgelegene Autobahnanbindung ist die AS Forst (Lausitz) an der A15 in ca. 3 km Entfernung.
Vom ca. 4 km entfernten Bahnhof Forst (Lausitz) bestehen Verbindungen unter anderem mit der Linie RB46 nach Cottbus sowie der Linie RB93 nach Zary).
Das Objekt befindet sich im südwestlichen Außenbereich der Stadt Forst (Lausitz) an der Schacksdorfer Straße im Übergang zur Nachbargemeinde Groß Schacksdorf-Simmersdorf. Sämtliche Einrichtungen des täglichen Bedarfs wie Supermärkte (unter anderem Netto, Rewe, Lidl), Bäckereien, Kindertagesstätten, Grund- und weiterführende Schulen, Apotheken, Fachärzte sowie Gastronomiebetriebe stehen im ca. 3 km bis 5 km entfernten Stadtzentrum von Forst (Lausitz) zur Verfügung.
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- Kaufpreis: 1.000 €
- Käuferprovision: 17.85 % Bei einem Zuschlagspreis bis 19.999 EUR 17,85 % inkl. MwSt. Bei einem Zuschlagspreis von 20.000 EUR - 49.999 EUR 11,90 % inkl. MwSt. Bei einem Zuschlagspreis von 50.000 EUR - 99.999 EUR 9,52 % inkl. MwSt. Bei einem Zuschlagspreis ab 100.000 EUR 7,14% inkl. MwSt. Es gelten jeweils die aktuellen Versteigerungsbedingungen.











